Fahrtkosten zur ambulanten OP / Krankenhaus

Umgang und Erfahrungen mit Behörden aller Art (Krankenkassen, Versorgungsämter,usw) (Gesetze und rechtlichen Gegebenheiten ändern sich ständig. Deshalb sollte vor Übernahme eines Beitrages ein Fachmann befragt werden.....)

Fahrtkosten zur ambulanten OP / Krankenhaus

Beitragvon Biene » Do 29. Jul 2010, 21:50

Wer sich ambulant Operieren lässt kann sich die Fahrtkosten von der KK zurückholen . Erstattet wird das Aufklärungsgespräch , der OP Tag und max 7 Nachkontrollen in den ersten 14 Tagen danach . Einfach entsprechenden Antrag holen , ausfüllen vom Arzt abstempeln und Unterschreiben lassen .

Die funzt auch bei einer stationären OP
Lg Biene

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Re: Fahrtkosten zur ambulanten OP / Krankenhaus

Beitragvon Corinna666 » Do 29. Jul 2010, 23:31

Ich habe mich vorgestern bei meiner KK (BEK) informiert und mir einen Fahrtkostenantrag zuschicken lassen, der auch bereits heute mit der Post ankam.

Ich weiss jetzt nicht, ob es, was die Fahrtkosten anbelangt, Unterschiede zwischen den KKn gibt.

Mir wurde auf alle Fälle das Gleiche gesagt, wie Biene auch. Dann wurde aber noch erwähnt, dass die KK auch die Fahrtkosten übernimmt, wenn die Nachuntersuchungen mindestens 3 Monate ohne Unterbrechung und mindestens 1 x wöchentlich sind, Das heisst wohl, wenn ich es richtig verstanden habe, dass die Kasse bei einer Langzeitnachsorge auch die Kosten übernimmt.

Wäre nicht schlecht, wenn hier noch ein paar Leute ihre Erfahrungen mitteilen würdden, einfach so als Info. Danke!

LG
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Re: Fahrtkosten zur ambulanten OP / Krankenhaus

Beitragvon zweiblum » Sa 31. Jul 2010, 21:08

Das ist ein grandioser Tipp, hätt ich den mal vorher schon gehabt, wenn man überlegt, was ich schon gefahren bin. Danke Biene.
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Re: Fahrtkosten zur ambulanten OP / Krankenhaus

Beitragvon Biene » So 1. Aug 2010, 09:25

nix zu danken , wir müssen so schon genug bezahlen .
Lg Biene

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Re: Fahrtkosten zur ambulanten OP / Krankenhaus

Beitragvon ju65m » So 1. Aug 2010, 09:35

Wenn die medizinische Indikation dafür gegeben ist, werden auch die Fahrten bezahlt. Vom Arzt verordnen lassen und dann bei der KK einreichen.
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Re: Fahrtkosten zur ambulanten OP / Krankenhaus

Beitragvon Rainbow » So 1. Aug 2010, 10:32

Aber Achtung !!!
Es kann dadurch sein, dass Euch die KK die Fahrt in eine weitere Klinik verweigert und man hat kaum Chancen, das in einem Streit in 3 Monaten hinzu bekommen. Der Widerspruch dauert nämlich. Abgabe an KK, MDK und Bescheid kann je nach KK schon alleine bis zu 3 Monaten dauern...DAK brauchte , da die Schiedsstelle nur alle Monate zusammen tritt, bei Danie in einem Fall 3 Monate !!! Dann muss der einweisende Arzt sich DETAILLIERT damit auseinandersetzen und eine Gegendarstellung bringen, dauert ja auch wieder und darüber wird dann wieder entschieden...also können unter Umständen viele Monate ins Land gehen

und wir haben schon einen Post hierzu

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LG Thomas
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Re: Fahrtkosten zur ambulanten OP / Krankenhaus

Beitragvon ju65m » So 1. Aug 2010, 19:42

Also ich persönlich hatte mit der Barmer/GEK (hat sich zusammen geschlossen) no nie Probleme. Kann ich nur weiterempfehlen.
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